iPad Air (M4): Das richtige iPad für die meisten
Tablet, 11 und 13 Zoll, Modelljahr 2026
Das iPad Air mit M4 in 11 und 13 Zoll. Schnell, mit Apple Intelligence und Pencil Pro, ohne den hohen Aufpreis des iPad Pro.








- Stärke
- M4 mit 12 GB RAM, Pencil Pro und zwei Größen. Das Air deckt fast alles ab, wofür viele bisher ein iPad Pro gekauft haben.
- Schwäche
- Kein ProMotion, kein OLED und kein Face ID. Apple nennt keine Bildrate, Scrollen wirkt weniger flüssig als beim iPad Pro.
Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Kein fester Preis: den aktuellen Preis zeigt Amazon.
Das Wichtigste in Zahlen
- Chip
- M4 mit 12 GB RAM
- Mehr Leistung, als die meisten je brauchen, und genug Arbeitsspeicher für Apple Intelligence und viele offene Apps.
- Größen
- 11 oder 13 Zoll
- Dasselbe iPad in zwei Größen. 13 Zoll lohnt sich für Split-Screen, Zeichnen und Notenblätter, 11 Zoll ist leichter.
- Apple Pencil
- Pencil Pro
- Unterstützt den Apple Pencil Pro samt Schwebefunktion. Das iPad (A16) kann mit diesem Stift nichts anfangen.
- Funk
- WLAN 7 mit Apple N1
- Neuer Funkchip mit WLAN 7 und Bluetooth 6. Die Cellular-Version nutzt Apples eigenes C1X-Modem.
Unsere Einschätzung
Das iPad Air (M4) ist für die meisten Käufer das sinnvollste iPad: M4-Chip mit 12 GB Arbeitsspeicher, laminiertes Antireflex-Display, Apple Pencil Pro und Magic Keyboard, wahlweise in 11 oder 13 Zoll. Das iPad Pro bietet dazu OLED mit 120 Hz, Face ID und Thunderbolt, kostet aber deutlich mehr. Reicht dir ein Tablet für Medien und Schule ohne Apple Intelligence, ist das iPad (A16) günstiger.
- Größte Stärke
- M4 mit 12 GB RAM, Pencil Pro und zwei Größen. Das Air deckt fast alles ab, wofür viele bisher ein iPad Pro gekauft haben.
- Größte Schwäche
- Kein ProMotion, kein OLED und kein Face ID. Apple nennt keine Bildrate, Scrollen wirkt weniger flüssig als beim iPad Pro.
Passt zu dir, wenn
- Du willst ein iPad, das auch in einigen Jahren noch schnell genug ist
- Du schreibst oder zeichnest viel mit dem Apple Pencil Pro
- Du nutzt das iPad mit Tastatur als Laptop-Ersatz für Texte und Uni
- Du willst ein großes 13-Zoll-iPad, ohne zum Pro zu greifen
Eher nicht, wenn
- Du willst ein flüssiges 120-Hz-Display oder OLED
- Du arbeitest mit sehr großen Video- oder Fotodateien per Kabel
- Du suchst das günstigste aktuelle iPad
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Vorteile und Nachteile
Vorteile
- M4-Chip mit 12 GB Arbeitsspeicher, genug Reserve für Apple Intelligence
- Zwei Displaygrößen, das 13-Zoll-Modell mit 600 Nits heller als das 11-Zoll-Modell
- Unterstützt Apple Pencil Pro und Magic Keyboard für iPad Air
- USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s und externes Display bis 6K
- WLAN 7 über Apples N1-Chip, Cellular mit C1X-Modem und eSIM
Nachteile
- Kein ProMotion, Apple nennt für das LCD keine erhöhte Bildrate
- Touch ID statt Face ID
- Einstieg mit 128 GB, für Apple Intelligence plant Apple bis zu 14 GB Speicher ein
Alternativen

iPad Pro (M5)
OLED mit ProMotion bis 120 Hz, M5-Chip, Face ID und Thunderbolt. Für Profis mit Video, Foto und großen Dateien, aber deutlich teurer.

iPad (A16)
Günstiger, mit gleichem 11-Zoll-Format, aber ohne Apple Intelligence, ohne Pencil Pro und mit nicht laminiertem Display.

iPad Air (M3)
Der Vorgänger mit M3 und 8 GB RAM. Ebenfalls mit Apple Intelligence und Pencil Pro, aber nur WLAN 6E. Apple verkauft ihn nicht mehr.
Was das iPad Air (M4) zum sinnvollsten iPad macht
Das iPad Air sitzt im Lineup genau in der Mitte, und genau das macht es für die meisten interessant. Es bekommt fast alles, was für Arbeit und Kreativität zählt: den M4-Chip mit 12 GB Arbeitsspeicher, Apple Intelligence, den Apple Pencil Pro, das Magic Keyboard mit Trackpad und USB 3. Gegenüber dem iPad (A16) ist das Display vollständig laminiert und entspiegelt, der Stift sitzt also direkt auf dem Bild und bei hellem Licht spiegelt es weniger.
Neu gegenüber dem Vorgänger mit M3 sind vor allem Chip, Arbeitsspeicher (12 statt 8 GB) und Funk: Apples N1-Chip bringt WLAN 7 und Bluetooth 6, die Cellular-Version nutzt das hauseigene C1X-Modem. Display, Kameras und Akkulaufzeit hat Apple nicht verändert. Besitzt du schon ein iPad Air mit M3, lohnt der Wechsel deshalb kaum.
11 oder 13 Zoll
Beide Größen sind technisch gleich ausgestattet. Das 13-Zoll-Modell hat ein helleres Display (600 statt 500 Nits) und deutlich mehr Fläche für zwei Apps nebeneinander, Notenblätter oder Zeichen-Apps. Dafür wiegt es 616 statt 464 Gramm und passt schlechter in kleine Taschen. Nutzt du das iPad vor allem unterwegs, auf dem Sofa oder zum Lesen, ist 11 Zoll die bessere Wahl. Planst du, es mit Tastatur als Laptop-Ersatz zu verwenden, spricht viel für 13 Zoll.
Zubehör: Stift und Tastatur
Das iPad Air unterstützt den Apple Pencil Pro und den Apple Pencil (USB-C). Laut Apple unterstützt das iPad Air dabei die Schwebefunktion, bei der das iPad die Stiftspitze schon vor der Berührung erkennt. Welche Stifte zu welchen iPads passen, zeigt unser Ratgeber zur Apple-Pencil-Kompatibilität. Als Tastatur gibt es das Magic Keyboard für iPad Air mit Trackpad oder das schlichtere Smart Keyboard Folio. Das Magic Keyboard für iPad Pro passt nicht.
Wann sich doch das iPad Pro lohnt
Das iPad Pro hebt sich vor allem beim Display ab: OLED mit ProMotion bis 120 Hz und bis zu 1.600 Nits bei HDR. Dazu kommen Face ID, Thunderbolt mit bis zu 40 Gbit/s und der M5-Chip. Das lohnt sich, wenn du HDR-Videos schneidest, Fotos farbkritisch bearbeitest oder regelmäßig große Dateien per Kabel überträgst. Für Notizen, Uni, Office und Zeichnen reicht das Air. Alle Unterschiede im Detail stehen in unserem Vergleich iPad Air vs. iPad Pro, einen Überblick über alle Modelle findest du in der iPad-Kaufberatung.
Kaufempfehlung
Kauf das iPad Air (M4), wenn du ein vielseitiges iPad für Arbeit, Uni, Zeichnen und Medien suchst. 11 Zoll ist die bessere Wahl zum Mitnehmen, 13 Zoll lohnt sich für Split-Screen und Kreativ-Apps. Nimm mindestens 256 GB, wenn du Apple Intelligence nutzt und viele Apps oder Offline-Videos speicherst. Das iPad Pro lohnt sich nur, wenn du OLED, 120 Hz oder Thunderbolt wirklich brauchst.
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Wichtige Daten
Nur Angaben, die für die Kaufentscheidung zählen, jeweils mit Quelle (meist Apple). Geprüft am 6. Oktober 2026.
| Allgemein | |
|---|---|
| Marktstart | Vorgestellt am 2. März 2026, im Handel seit 11. März 2026[1]Quelle: apple.com |
| Apple-Preis (UVP) | 11 Zoll ab 799 Euro, 13 Zoll ab 999 Euro (je 128 GB, WLAN), Cellular jeweils 170 Euro mehr, Stand 6. Oktober 2026[2]Quelle: apple.com |
| Speicher | 128 GB, 256 GB, 512 GB oder 1 TB[3]Quelle: apple.com |
| Entsperren | Touch ID in der oberen Taste[3]Quelle: apple.com |
| Apple Pencil | Apple Pencil Pro, Apple Pencil (USB-C)[6]Quelle: support.apple.com |
| Tastatur | Magic Keyboard für iPad Air, Smart Keyboard Folio[7]Quelle: support.apple.com |
| Farben | Blau, Violett, Polarstern, Space Grau[3]Quelle: apple.com |
| Display | |
| Display | Liquid Retina (LCD), 264 ppi, vollständig laminiert, Antireflex, P3, True Tone; 11 Zoll 2360 x 1640 Pixel, 13 Zoll 2732 x 2048 PixelApple nennt keine Bildrate, ProMotion gibt es nur beim iPad Pro.[3]Quelle: apple.com |
| Größe | 11 Zoll oder 13 Zoll[3]Quelle: apple.com |
| Helligkeit | 11 Zoll 500 Nits, 13 Zoll 600 Nits[3]Quelle: apple.com |
| Leistung | |
| Arbeitsspeicher | 12 GB[4]Quelle: support.apple.com |
| Chip | M4 (8-Core CPU, 9-Core GPU mit Hardware-Raytracing, 16-Core Neural Engine)[3]Quelle: apple.com |
| Apple Intelligence | Ja[5]Quelle: support.apple.com |
| Kamera | |
| Frontkamera | 12 MP Center Stage im Querformat (ƒ/2.0)[3]Quelle: apple.com |
| Akku und Laden | |
| Akkulaufzeit (Apple) | Bis zu 10 Std. Surfen im WLAN oder Videowiedergabe[3]Quelle: apple.com |
| Anschlüsse und Funk | |
| Anschluss | USB-C mit USB 3 (bis 10 Gbit/s), externes Display bis 6K mit 60 Hz[3]Quelle: apple.com |
| Funk | Apple N1 mit WLAN 7, Bluetooth 6, Thread[3]Quelle: apple.com |
| Mobilfunk | Optional 5G (sub-6 GHz) mit Apple C1X Modem, nur eSIM[3]Quelle: apple.com |
| Maße und Gewicht | |
| Gewicht | 11 Zoll 464 g, 13 Zoll 616 g (jeweils WLAN)Gewicht 13 Zoll laut https://support.apple.com/de-de/126472[4]Quelle: support.apple.com |
Passende Ratgeber
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- Welcher Apple Pencil passt zu welchem iPad?Welcher Apple Pencil passt zu deinem iPad? Pencil Pro, USB-C, 2. und 1. Generation für alle aktuellen und älteren iPads, dazu die passenden Apple-Tastaturen.
- Das beste iPad: Unsere EmpfehlungenWelches ist das beste iPad? Unsere Empfehlungen für die meisten, den günstigen Einstieg, das beste Display und unterwegs, begründet mit Apple-Daten.
Häufige Fragen
Was ist neu beim iPad Air M4 gegenüber dem M3?
Laut Apple der M4-Chip, 12 statt 8 GB Arbeitsspeicher, der Funkchip N1 mit WLAN 7 und Bluetooth 6 sowie das C1X-Modem in der Cellular-Version. Display, Kameras, Akkulaufzeit und Gehäuse sind gleich geblieben.
Hat das iPad Air M4 120 Hz?
Nein. Apple nennt für das Liquid-Retina-Display des iPad Air keine ProMotion- oder Hz-Angabe. ProMotion mit bis zu 120 Hz gibt es nur beim iPad Pro.
Welche Tastatur passt zum iPad Air M4?
Das Magic Keyboard für iPad Air mit Trackpad und das Smart Keyboard Folio. Laut Apple-Benutzerhandbuch passt auch das ältere Magic Keyboard für iPad Air und iPad Pro.
11 oder 13 Zoll beim iPad Air?
Beide haben denselben Chip, Speicher und dieselbe Akkulaufzeit. Das 13-Zoll-Modell hat mehr Fläche und mit 600 Nits ein helleres Display, wiegt aber 616 statt 464 Gramm.
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Quellen
- Apple, iPad Air Technische Daten
- Apple Store, iPad Air kaufen (Preise)
- Apple Support, iPad Air 11 Zoll (M4) Technische Daten
- Apple Support, iPad Air 13 Zoll (M4) Technische Daten
- Apple Support, Apple Pencil Kompatibilität
- Apple Support, Apple Intelligence Voraussetzungen
- Apple iPad-Benutzerhandbuch, Tastaturen
- Apple Newsroom, Vorstellung iPad Air mit M4 (2. März 2026)