
AirPods Pro 3
Starke Geräuschunterdrückung, Hörgerätefunktion und Herzfrequenz beim Training.
Apple verkauft 2026 vier Kopfhörer-Linien: die offenen AirPods 5, die In-Ear-AirPods Pro 3, den Over-Ear-Kopfhörer AirPods Max 2 und die kabelgebundenen EarPods. Hier findest du heraus, welche Bauform und welche Funktionen du wirklich brauchst.

Starke Geräuschunterdrückung, Hörgerätefunktion und Herzfrequenz beim Training.
Offene Bauform ohne Silikonaufsätze, jetzt in beiden Versionen mit Geräuschunterdrückung.

Apple verkauft sie nicht mehr selbst. Interessant, wenn der Handel sie deutlich günstiger anbietet.
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Apples In-Ear-Kopfhörer mit der stärksten ANC im Programm, Hörgesundheitsfunktionen und Herzfrequenzmessung beim Training.
Die aktuellen Standard-AirPods ohne Ohreinsätze. Beide Versionen haben ANC, Unterschiede gibt es nur beim Ladecase.
Apples aktueller Over-Ear-Kopfhörer mit H2-Chip, stärkerer ANC und Lossless Audio per Kabel. Gleiches Gehäuse wie der Vorgänger.

Die Vorgänger der AirPods 5, ohne oder mit ANC. Apple verkauft sie nicht mehr, sinnvoll sind sie nur, wenn sie deutlich günstiger sind.

Die erste AirPods-Max-Generation mit USB-C. Gleiches Gehäuse wie die Max 2, aber H1-Chip und weniger Funktionen. Nur bei klarem Preisvorteil sinnvoll.

Apples kabelgebundene Ohrhörer mit USB-C-Stecker und Fernbedienung. Kein Akku, kein ANC, dafür sofort einsatzbereit und günstig.
Die größte Entscheidung ist die Bauform. Die AirPods 5 sitzen offen im Ohr, ohne Silikonaufsätze. Die AirPods Pro 3 dichten den Gehörgang ab und schirmen deshalb besser ab. Die AirPods Max 2 sind ein Over-Ear-Kopfhörer, der die Ohren umschließt. Die EarPods mit USB-C sind die kabelgebundene Lösung ohne Akku.
Den direkten Vergleich der Bauformen und Funktionen zeigt der AirPods-Vergleich. Wer zwischen offen und In-Ear schwankt, findet im Vergleich AirPods 4 vs. AirPods Pro 3 die wichtigsten Unterschiede.
Laut Apple die AirPods 5 (beide Versionen), die AirPods Pro 3 und die AirPods Max 2. Bei den AirPods 4 hatte nur die teurere Version aktive Geräuschunterdrückung.
Als Bluetooth-Kopfhörer ja, laut Apple aber mit eingeschränktem Funktionsumfang: Personalisiertes 3D Audio, Hörtest, Hörgerätefunktion und Herzfrequenzmessung brauchen ein iPhone oder iPad.
Apple verkauft die AirPods 4 seit dem Start der AirPods 5 im September 2026 nicht mehr selbst. Im Handel sind sie teils weiterhin erhältlich.