
MacBook Air M5
Lüfterlos, leicht und mit M5 schnell genug für fast alles außer dauerhafter Profi-Last.
Vom MacBook Neo (laut Apple ab 799 Euro, Stand 6. Oktober 2026) bis zum MacBook Pro mit M5 Max: Apples Mac-Angebot ist 2026 breiter als je zuvor. Hier findest du heraus, welcher Mac zu deiner Arbeit passt und wo du nicht zu viel bezahlen solltest.

Lüfterlos, leicht und mit M5 schnell genug für fast alles außer dauerhafter Profi-Last.

Das günstigste MacBook für Mail, Office und Browser, mit festen 8 GB Arbeitsspeicher.

Mehr Leistung über lange Zeit, besseres Display und mehr Anschlüsse für Video, Foto und Entwicklung.
Viel Leistung für wenig Geld, wenn Bildschirm, Tastatur und Maus schon da sind.
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Das günstigste aktuelle MacBook. A18 Pro, lüfterlos und leicht, aber mit 8 GB fest verbautem Arbeitsspeicher und nur einem schnellen USB-C-Anschluss.

Das ausgewogenste MacBook 2026. M5, 16 GB und 512 GB ab Werk, lüfterlos, bis zu zwei externe Monitore. Wahlweise mit 13,6 oder 15,3 Zoll.

Das MacBook für anspruchsvolle Arbeit. XDR-Display mit 120 Hz, HDMI und SD-Slot, ab 1 TB SSD. Mit M5, M5 Pro oder M5 Max in 14 und 16 Zoll.
Der kompakteste Mac, seit September 2026 mit M6 oder M5 Pro. Drei Monitore, WLAN 7 und 2,5-Gbit-Ethernet, aber ohne Bildschirm, Tastatur und Maus.
Der All-in-One-Mac mit 24-Zoll-4.5K-Display, Kamera, Tastatur und Maus im Karton. Nach wie vor mit M4 und in sieben Farben.

Das MacBook Pro von 2024 mit M4 Pro. Gleiches XDR-Display und Thunderbolt 5 wie der Nachfolger, aber nur 512 GB, WLAN 6E und zwei externe Monitore.
Günstiger, aber mit Abstrichen: Diese Modelle verkauft Apple nicht mehr neu. Prüfe vor dem Kauf Zustand, Akku und Software-Support.

Das 15-Zoll-MacBook-Air von 2025 mit M4 und 16 GB. Gleiches Gehäuse wie der Nachfolger, aber nur 256 GB SSD und WLAN 6E.

Der Mac mini von 2024 mit M4 Pro, 24 GB und 512 GB. Thunderbolt 5 und drei Monitore wie der Nachfolger, aber WLAN 6E und Gigabit-Ethernet.

Generalüberholter Intel-iMac von 2017 mit Festplatte und Full-HD-Display. Nur bis macOS Ventura, daher für die meisten nicht mehr empfehlenswert.
Bei den Notebooks gibt es drei Stufen. Das MacBook Neo ist der Einstieg mit einem iPhone-Chip und festen 8 GB Arbeitsspeicher. Das MacBook Air mit M5 ist das Gerät für die Mehrheit, in 13 und 15 Zoll. Das MacBook Pro richtet sich an alle, die lange unter Last arbeiten, und reicht vom M5 bis zum M5 Max. Für den Schreibtisch gibt es den Mac mini und den iMac.
Die wichtigste Entscheidung beim Kauf ist selten der Chip, sondern der Arbeitsspeicher. Er lässt sich bei keinem aktuellen Mac nachrüsten. Wie viel du brauchst, erklärt unser Ratgeber 16 oder 24 GB RAM. Alle Modelle nebeneinander zeigt der MacBook-Vergleich.
Bei den aktuellen MacBooks liegt in Deutschland kein Netzteil im Karton. Plane ein USB-C-Netzteil mit passender Leistung ein, und für ältere Monitore, USB-A-Geräte oder Kartenleser einen USB-C-Hub.
Bei den aktuellen MacBook-Modellen in Deutschland nicht. Laut Apple-Spezifikationen und Apple Store liegt bei MacBook Neo, MacBook Air und MacBook Pro nur ein Kabel bei, das Netzteil kostet extra. iMac hat ein Netzteil, Mac mini ein eingebautes.
Für Office, Browser und Fotos reichen 16 GB. Mehr lohnt sich für Videoschnitt, große Fotobibliotheken, Programmierung mit Containern oder lokale KI-Modelle. Nachrüsten lässt sich der Speicher nicht. Details stehen in unserem Ratgeber zum Arbeitsspeicher.
Ja. Apple hat in Deutschland einen Bildungsstore mit reduzierten Preisen für Studierende und Lehrkräfte. Die genauen Bedingungen nennt Apple dort.
Oft ja, wenn der Preis deutlich unter dem Nachfolger liegt. Die M4-Generation ist für die meisten Aufgaben weiterhin schnell genug. Achte auf ausreichend Arbeitsspeicher, denn der lässt sich später nicht erweitern.